Elektrothermische Kühlschänke SHIVAKI auf der Basis des Peltier-Effekts

Arbeitsweise des elektrothermischen SHIVAKI-Kühlschanks 

Die Arbeit des elektrothermischen Kühlschranks Shivaki beruht auf zwei Effekten des Kühlsystems mit dem Peltier-Element:

1)Effekt der Umwandlung der Wärme in die Elektrizität in den Leitern.

2) Effekt der direkten Erwärmung und Kühlung von zwei Leiterverschmelzungen mit dem Durchgangsstrom.

Elektrothermische Kühlschränke Shivaki weisen eine Reihe von spezifischen Vorzügen auf, dank denen diese Kühlschränke in einigen Bereichen der menschlichen Tätigkeit außer Konkurrenz sind. Bemerkenswert sind unter diesen Vorzügen geringe Ausmasse der Thermoelemente, ihre hohe Zuverlässigkeit, die durch eine einfache Konstruktion bedingt ist, wirksame Betriebsfähigkeit in den Bedingungen erheblicher Beschleunigungen/Belastungen. Zum Vergleich mit den Kompressions- und Absorptionskühlapparaten bleiben die Thermoelemnte ohne Konstruktionsaufwand funktionsfähig bei Kentern und auch unter Schwerelosigkeit.Trotz der kompressorlosen Technologie weist der elektrothermische Kühlschrank Shivaki Hochkühleffizienz dank dem Doppelkühlsystem aus. Doppelkühlsystem erlaubt, die Beständigkeit der Temperaturwahl unter den breit gefächerten Außentemperaturen. Eine nicht höhe Geräuschklasse, Abtauungsfreiheit, Pluspunkt Gedrängtheit und geringes Gewicht machen den elektrothermischen Kühlschrank SHIVAKI weitaus attraktiver in sener Klasse als die Kühlschränke mit einem anderen Kühlsystemtyp.

 

Peltier-Effekt

1) Kalte Kontaktbrücke,

2) heiße Kontaktbrücke,

3+4) Längselement aus dem legierten Halbleitermaterial.

Um erforderliche Kühlleistung zu erreichen, sind einige Elemente in ein Peltier-Kühlblock zu verbinden. Der Peltier-Effekt ist einer der elektrothermischen Effekten, der die Differenzbildung der Temperatur mittels elektrischen Stroms beschreibt . Es erfolgt, wenn zwei verschiedene Metalle (oder Halbleiter) miteinander in zwei Stellen verbunden sind, und über sie der Strom durchgeht. Der Strom löst die Wärmeüberleitung von einer Verbindungsstelle zur anderen je nach Stromstärke und –richtung aus. Dieser Effekt findet seine technische Verwendung in den Peltier-Kühlanlagen.

Jean Peltier hat seine Entdeckung schon im Jahre 1834 veröffentlicht. In den 60-er und 70-er Jahren wurden intensive Untersuchungen der Materialien mit guten elektrothermischen Eigenschaften durchgeführt. Insbesondere das Verbot der Kältemittel, die Chlor-Fluor-Kohlehydrat (CFCS) beinhalten, war der Grundstein zu dieser Ausarbeitung , weil für diese Auskühlung weder Flüssigkeiten noch Gase angewendet werden, und nur Halbleiter.

 

 

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